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Ein Freudentag für Postřekov

Ein Freudentag für Postřekov

Neue Gemeindefahne erhält den kirchlichen Segen - Gäste aus Partnergemeinde Ascha

(Fotos: Reitmeier)

Pfarrer Ivan Pavlicek erteilt der neuen Gemeindefahne den kirchlichen Segen.
Ales Kuzelka (links) darf sie beim Umzug tragen


Postřekov, (reit) Der 27. Juli 2019 wird in der Geschichte der Gemeinde Postřekov künftig sicherlich einen würdevollen Platz haben. Im Rahmen der Sankt-Jakober-Kirchweih von Freitag bis Montag hat die neue Gemeindefahne am Samstag den kirchlichen Segen erhalten. Bis dato besaß Postrekov keine eigene Gemeindefahne.

Gemeinderat Jiri Knizek erklärte, dass solche Fahnen vorher eher nur die Städte hatten. Erst nach der Samtenen wurde den Gemeinden die Selbstverwaltung übertragen. Das Gemeindegesetz vom 5. September 1990 erlaubte es schließlich allen Gemeinden, eigene Wappen und Flaggen zu führen, was in der kommunistischen Zeit nicht möglich war. Damit konnte sich das Selbstbewusstsein der Gemeinden durch öffentlich sichtbare Symbole entwickeln. Inzwischen haben über 400 von den 6000 tschechischen Gemeinden eine Fahne.

Zur Segnung der Gemeindefahne war eine 20-köpfige Abordnung der Partnergemeinde Ascha (Landkreis Straubing-Bogen) gekommen. Die beiden Gemeinden pflegen seit 2017 ihre Kontakte.

Die Gemeindevertreter besuchten eine Ausstellung zur Geschichte des Ortes. Der 89-jährige Väclav Volfik gab an Ort und Stelle Erklärungen dazu ab. Zu den dortigen Exponaten gehört auch ein deutschsprachiges Zeugnis aus seiner Grundschulzeit.